
ITW e.V. Chemnitz
| ausführliche Firmenbezeichnung: | |
|
Institut für innovative Technologien ITW e. V. Chemnitz |
|
| Kurzbeschreibung der Firma: | |
| Das Institut für innovative Technologien ITW e. V. Chemnitz (www.itw-chemnitz.de) wurde 1992 als private gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung gegründet. Seine Wurzeln liegen im traditionsreichen Chemnitzer Werkzeugmaschinenbau. Die aktive Geschäftstätigkeit des ITW e.V. Chemnitz begann 1993 mit 7 Mitarbeitern. Die Arbeitsinhalte der Gründungsphase des ITW bezogen sich auf den klassischen Maschinenbau und auf Logistiksysteme. Es wurde an Maschinenentwicklungen, Funktionsbeschichtungen, Laseranwendungen, Kommissionierlösungen und Werkstattsteuerungssystemen gearbeitet. Die Mitarbeiterzahl erreichte schnell 20 Beschäftigte, überwiegend Ingenieure und Wissenschaftler. Ab Mitte der 90er Jahre baute das ITW Kapazitäten zur Entwicklung mechatronischer Komponenten, optischer Mess- und Prüftechnik sowie Automatisierungstechnik auf. Die Steuerungs- und Antriebstechnik, prozessintegrierte optische Mess- und Prüftechnik, bildverarbeitende Systeme, neuartige Maschinenkonzepte und die Entwicklung von Anwendungssoftware gehören mittlerweile zur Kernkompetenz des Institutes. Den Zugang zur Automobilindustrie und deren Zulieferer erlangte das ITW durch Leistungen in der optischen 3D-Digitalisierung und in der Prozessautomatisierung. 1998 gründete der ITW e. V. Chemnitz zur gewerblichen Nutzung seiner Forschungsergebnisse auf dem Gebiet des Wasserstrahlschneidens das Tochterunternehmen ATECH GmbH. Aus der Forschungsgruppe Lasermaterialbearbeitung des ITW ging der Geschäftsbereich Lasertechnik der SITEC Industrietechnologie GmbH mit inzwischen 12 Beschäftigten hervor. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Branchen und die interne Kooperation der Fachgebiete des ITW bewirken Synergieeffekte, die das Institut zu einem leistungsfähigen und zuverlässigen innovativen Partner der gewerblichen Unternehmen werden ließen. Durch intensiven fachlichen Kontakt zu den kleinen und mittleren Unternehmen der Region konnte sich das Institut in der sächsischen Forschungs- und Entwicklungslandschaft etablieren. Die Mitarbeiterzahl wuchs bis 2005 auf 35 Beschäftigte. Im Jahr 2004 wurden aus Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie aus Industrieaufträgen Gesamteinnahmen von 1,8 Mio. EUR erzielt. Der Standort des Institutes im Technologie- und Gewerbepark Solaris an der Neefestraße im Chemnitzer Südwesten bietet eine vorteilhafte Infrastruktur und günstige Verkehrsanbindungen. Die Nähe zu den anderen Gewerbegebieten und zur neuen Chemnitzer Messe wirken sich ebenfalls positiv aus. ITW belegt am Institutssitz im Solaristurm und in der Außenstelle Annaberger Straße insgesamt 500 m² Büro- und 300 m² Laborfläche. Die Ziele des ITW werden von mehr als 40 Mitgliedsfirmen, gemeinnützige Einrichtungen, Technologietransferstellen und Einzelpersonen getragen, zu denen intensive Kooperationsbeziehungen bestehen. Das Institut steht in engem Kontakt mit Hochschulinstituten, Instituten der Fraunhofer Gesellschaft und anderen Einrichtungen der Grundlagen- und angewandten Forschung. Die Zusammenarbeit erfolgt in Verbundvorhaben, durch Praktikanten- und Diplomandenaustausch sowie durch Technologietransfer in über 15 Branchen-, Fach- und Regionalverbänden, Innovations- und Kooperationsnetzwerken. |
|
| Motivation zum Netzwerk: | |
|
Das Institut ist bestrebt, über das Netzwerk neue Geschäftsfelder und Anwendungen in innovativer Verfahren und Technologien zu erschließen. |
|
| Ansprechpartner: | |
|
Dr. Günter Schmidt |
|

